
Wald gewinnt als Vermögensanlage aufgrund seiner Wertbeständigkeit und Rentabiltät vermehrt Anhänger (Foto: Forest Finance)
Seit der Wirtschaftskrise stehen Anlagen in Sachgüter wieder hoch im Kurs. Sie sind von Geldwertschwankungen relativ unabhängig und auch in finanzschwachen Zeiten eine wertbeständige Anlagemöglichkeit, die von starken Verlusten, wie im Aktien- und Anleihenbereich, weitestgehend verschont bleiben. Besonders attraktiv sind dabei Investitionen in das Wertobjekt Wald. Schon seit jeher dienen Forstbestände als Wertanlage, was früher jedoch nur den privilegierten Schichten der Bevölkerung vorbehalten war, ist heute für jeden Anleger eine gute Möglichkeit, sein Vermögen anzulegen. Waldinvestmentfonds glänzen mit geringen Wertschwankungen und hohen Renditen. Vor allem die amerikanischen Wälder sind bei Anlegern willkommene Objekte. Anders, als die Waldbestände in Mitteleuropa, bei denen Renditen zwischen zwei und sechs Prozent möglich sind, lassen sich mit Waldinvestments aus Amerika deutlich höhere Renditen erzielen – im Durchschnitt 14 Prozent pro Jahr, wie der US-Waldinvestmentindex zeigt.
Durch ihr stetiges Wachstum, das weder von Konjunkturschwankungen, noch von Börsenabstürzen beeinflusst wird, ist der Wald ein ideales Wertanlageobjekt. Doch nicht nur Waldinvestmentfonds sind für den Privatanleger von Bedeutung, sondern auch die relativ junge Einnahmequelle aus CO2-Zertifikaten. Die Forest Finance Gruppe aus Bonn hat sich dabei auf den Wald als nachhaltige Vermögensanlage spezialisiert. So hat das Unternehmen eine ideale Symbiose von lukrativer Rendite und nachhaltigem Umweltschutz geschaffen – und das nicht nur in mitteleuropäischen Mischwäldern. Dem Investor steht auch eine Anlage in tropischen Wäldern zur Verfügung, die aufgrund der bewährten Aufforstungsmethoden ein hohes Maß an Sicherheit für den Anleger gewähren. Nicht zuletzt trägt der Anleger hierbei auch einen wertvollen Teil für Klima, Umwelt und Bewohner der tropischen Wälder durch die Schaffung von Arbeitsplätzen bei.