HKI: Trotz intensiver Nutzung – Nach wie vor wachsen in Deutschland die Wälder

Erfreut über die positive Co2-Bilanz durch nachhaltige Forstwirtschaft, wie sie seit 200 Jahren in Deutschland betrieben wird, äußert sich auch der Geschäftsführer des HKI Industrieverbands Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V.. Holz als Brennstoff leistet darüber hinaus einen indirekten Klimaschutzbeitrag. Im Gegensatz zu fossilen Energieträgern wie Gas, Öl oder Kohle wird beim Holz nicht das über Millionen von Jahren gebundene CO2 wieder in die Atmosphäre freigesetzt. Nur das, was der Baum während seines Wachstums an CO2 gebunden hat, wird bei der Verbrennung wieder der Atmosphäre zugeführt.

Voraussetzung hierfür ist die nachhaltige Nutzung der Wälder, nur so viel abzuholzen, wie nachwachsen kann. In Deutschland nimmt die Waldfläche laut dem Statistischen Bundesamt jedes Jahr zu – um etwa 20.000 Fußballfelder, was konkret 176.000 Hektar entspricht. Ein guter Ansatz, denn nach wie vor gelten Wälder, neben Ozeanen und Mooren, als größte Kohlenstoffsenker! Zwar werden durch den Waldzuwachs in Deutschland die Abholzungen und Rodungen anderer Waldflächen auf der Welt nicht kompensiert, dennoch stellt jeder Wald, jeder Baum einen Beitrag zum Klimaschutz dar.

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